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Wir helfen bei der Aufklärung - Wie können wir Hummeln retten und als Umweltsensoren nutzen

Da wir uns als Stiftung unter anderem den Wildbienen verschrieben haben, wollen wir euch Im ersten Teil des Projektes über eine Wildbiene, die Hummel, aufklären.

Wir stellen dazu wissenschaftliche Informationen mit einer Forscherin aus Konstanz zusammen. Diese werdet Ihr hier zum kostenlosen Download finden.

 

 

Vorab nur kurz, warum uns die Hummeln so am Herzen liegen: 

Beim Stichwort ‚Bienensterben‘ denken die meisten an unsere Honigbiene. Honigbienen sind aber bei uns keine Wildbienen; in Europa leben sie eigentlich nur unter der Obhut von Imkerinnen und Imkern – und sie sind auch nicht in ihrem Bestand bedroht.

Weniger bekannt sind unsere Wildbienen: allein bei uns in Deutschland gibt es über 560 Arten. Die meisten Wildbienen leben (und sterben!) im Verborgenen – sie kommen oft nur wenige Wochen im Jahr vor, leben zum Großteil solitär, also allein, und viele Arten sind, selbst für Insekten, sehr klein – mache Arten sind nur wenige Millimeter groß. Alle Wildbienen stehen in Deutschland unter Naturschutz. Viele Arten sind im Rückgang begriffen oder sogar stark in ihrem Bestand bedroht. Dabei spielen sie in unseren Ökosystemen und in der Landwirtschaft eine entscheidende Rolle. Unsere Wildbienen verschwinden und Ihnen muss unsere besondere Aufmerksamkeit gelten!

Hummeln sind wohl die bekanntesten Vertreterinnen der Wildbienen. Gut die Hälfte der in Deutschland vorkommenden 36 Hummelarten gilt als im Bestand gefährdet, 16 Arten stehen auf der roten Liste der bedrohten Tierarten.

Im zweiten Teil werden wir ein Forschungsprojekt fördern, dass sich mit dem Thema Hummeln als Umweltsensoren befasst...

 

Genaueres bald hier auf unserer Seite ...